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"Die Fabel des Kurzfilmes erinnert an
die damaligen Ereignisse", sagte Feuerwehrmann
Ingolf Brömme, der das Drehbuch entwarf. "Es ist
eine Mischung aus Dichtung und Wahrheit." Die Szenen
wurden an den originalen Schauplätzen nachgestellt.
Ausgangspunkt für Brömme war ein Exemplar des
Nachrichtenblattes der Landelektrizität
Saalkreis-Bitterfeld vom Februar 1932. Darin berichtete
ein Autor über historische Feuersbrünste im Saalkreis.
Dazu gehörte offenbar auch jener Scheunenbrand in
Plößnitz, zu dem die Osmünder Wehr 1811 ausrückte.
Wie aus dem Pressebeitrag hervorging, erhielten die
Brandbekämpfer eine Prämie in Höhe von 2 Talern.
Brömmes Erklärung: "Die Osmünder waren am
schnellsten da. Und sie retteten damit ein Nachschublager
der napoleonischen Truppen." Ausschnitte des Filmes
waren auch im MDR zu sehen, der auch das Aufnahmeteam
stellte.
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